Vita

was Filme über uns verraten

 

 

Vita Margit Dahlke

Margit Dahlke absolvierte nach dem Studium der Geschichte und Germanistik eine Heilpraktiker-Ausbildung und bildete sich in der Psychotherapie fort. 1990 gründete sie zusammen mit Ihrem Mann Rüdiger Dahlke das Heilkundezentrum Johanniskirchen, das sie nun seit vielen Jahren als Heilpraktikerin leitet.

In den 25 Jahren Ehe mit Rüdiger Dahlke entstanden auch zahlreiche gemeinsame Veröffentlichungen – unter anderem “Lebensprinzipien”, “Frauenheilkunde”, “Der Weg ins Leben”, “Meditationsführer-Wege nach Innen”, “Das spirituelle Lesebuch”, “Die spirituelle Herausforderung” sowie CD´s mit geführten Meditationen zu den zwölf Lebensprinzipien, Frauenprobleme, Schwangerschaft und Geburt und Sternzeichenmeditationen.

Weiters leitete sie zusammen mit Rüdiger Dahlke viele Seminare in der Ausbildungsreihe “Archetypische Medizin” und bildete Therapeuten in der Reinkarnationstherapie aus.

 

 

Vita Ruediger Dahlke

Mein Name ist Ruediger Dahlke, ich bin heuer seit 40 Jahren Arzt, und mein Ziel ist es, ein „Feld ansteckender Gesundheit“ aufzubauen und diese Idee zu verbreiten.

In all den Jahren habe ich VIEL-und-sechzig Bücher geschrieben, die in ca. 300 Übersetzungen in 28 Sprachen vorliegen. Sie haben die Psychosomatik von „Krankheit als Weg“ bis “Krankheit als Symbol” einem Millionen-Publikum nahe gebracht. Die zugrundeliegende Lebensphilosophie vermittle ich über „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben” und „Das Schattenprinzip“. Meine persönliche Vorliebe für pflanzlich-vollwertige Kost hat zur „Peace-Food“-Welle geführt und mich animiert, all mein erschriebenes und erredetes Geld in TamanGa zu stecken. Dort ist ein Heilungsbiotop entstanden, das den Besuchern den bewussten Lebensstil wieder nahebringt, um wieder zur eigenen Mitte zurückzukehren und mein Herz erfüllt.

Mein jüngstes Buchkind macht mich besonders stolz: Margit und Ruediger Dahlke, „Die Hollywood-Therapie – was Filme über uns verraten“ bringt eine spannende, günstige und sinnstiftende Psycho-Therapie auf den Weg und wird – hoffentlich – viele erreichen.

 

 

Margit Dahlke

Mein Weg zur Hollywood-Therapie

Seit meiner Kindheit faszinieren mich Menschen, ihre Einzigartigkeit und ihre Lebensgeschichten mit den (scheinbar) unergründlichen Wegen des Schicksals.

Ich wollte immer schon den großen Zusammenhang erkennen und den tieferen Sinn hinter allem Geschehen begreifen.

Die Suche nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens führte mich schließlich zur alten Weisheitslehre über die Archetypen, die Urprinzipien des Lebens. Sie sind gleichsam die Buchstaben aus denen die Geschichten jedes Lebens geschrieben sind. Diese Lebensprinzipien bilden das Grundmuster unserer Seele. Sie sind für alle Menschen gleich. Erst die unendlich vielen verschiedenen Möglichkeiten ihres Zusammenspiels erschaffen die jeweils einzigartige Seelenlandschaft eines Menschen.

So wurden die Urprinzipien zur Grundlage meiner Berufung.

Was mit meinem Germanistik- und Geschichtsstudium in meiner Jugend begann, sich danach auf anderer Ebene, durch die Begegnung mit so vielen Lebens- (und Leidens-) Geschichten während meiner astrologischen und psychotherapeutischen Arbeit fortsetzte, verbindet sich nun in der „Hollywood-Therapie“. Auch Filme erzählen von Menschen und Geschichten des Lebens. Bedienen sie sich der archetypischen Urprinzipien, berühren sie immer die großen menschlichen Fragen des Lebens und damit die Seele. Schon immer galten archetypische Geschichten als seelische Nahrung. Mehr oder weniger bewusst bewegt sich durch das bloße Zuhören und Schauen etwas in den tiefen Landschaften unserer Seele. Sinn tut sich auf, Lösungsmöglichkeiten werden offensichtlich, das Bewusstsein erweitert sich.

Filme miterleben, in die erzählten Geschichten eintauchen, kann genauso heilsam für die Seele sein, wie die inneren Bilderreisen einer Psychotherapie.

Die Film-Therapie, wie in diesem Buch beschrieben, wird nicht alle Probleme lösen, aber sie kann helfen, das Drehbuch des eigenen Lebens und die Wege des Schicksals besser zu verstehen um so zum Regisseur im eigenen Lebensfilm zu werden.

 

 

Ruediger Dahlke

Mein Weg

Mein erster Film war wohl „Bambi“ und ich fand ihn so traurig und deprimierend, dass ich gleich kein Fleisch mehr essen wollte. Das hat praktisch bis heute angehalten und zu „Peace-Food“ geführt.

Filme haben mich aber anschließend nach diesem Schock immer weiter begeistert, von den frühen Tierfilmen von „Fury“ über „Rin-tin-tin“ bis „Flipper“, das Pferd „Flicka“ usw.

Die Karl-May-Filme von „Winnetou“, „Old Shatterhand“ bis „Schatz im Silbersee“ bildeten eine weitere Welle und gingen in „La Boum – die Fete“ über, und ich verliebte mit Hals über Kopf in Sophie Marceau.

Mit Margit, meiner ersten Frau, entwickelte sich gemeinsam eine große Liebe zu guten Spielfilmen, die für uns und unsere Patienten mit der Zeit immer mehr zur Psychotherapie wurde… von hier aus entstand die ganz eigene Spielfilm-Therapie, die gerade eben, nach über 30 Jahren gemeinsamer Filmsammlung und über 50 Jahren Filmliebe, in „Die Hollywood-Therapie – was Filme über uns verraten“ mündete.

 

 

 

 

Ruediger und Margit Dahlke

Gemeinsame Vita: auch eine Geschichte, die das Leben schrieb
Unsere gemeinsame Lebensgeschichte begann vor 33 Jahren, natürlich mit einem Buch.

Ruediger hatte gerade „Habakuck und Hibbelig – das Märchen von der Welt“ geschrieben. Mich erwählten die beiden, um ihren Weg in die Welt und zu den Lesern zu finden, und so nebenbei eroberten sie dabei mein Herz im Sturm.

All die Jahre hat Ruediger und mich so Vieles, so Wesentliches verbunden und jede Herausforderung unseres gemeinsamen Lebensweges meistern lassen. Wir hatten eine unerschütterliche Basis: unser gemeinsames spirituelles Weltbild, unsere Suche nach dem Sinn, der allem zu Grunde liegt, unsere Begeisterung dafür, etwas Bedeutungsvolles zu erschaffen, und vor allem wollten wir das Geheimnis, das Heilung möglich macht, ergründen.

All dies hat vor dreißig Jahren zur Gründung des Heilkunde-Zentrums in Johanniskirchen geführt, zu vielen gemeinsamen Seminaren der Reihe „Archetypische Medizin“, hat unsere Psychosomatik vielen Menschen näher gebracht und einige gemeinsame Bücher entstehen lassen.

Unser liebstes „Buchkind“ ist „Die Hollywood-Therapie“ schon deshalb, weil wir seit 33 Jahren damit schwanger gehen, daran arbeiten, denken und damit leben. Wie alle Eltern wünschen wir unserem „Baby“ ein glückliches, erfülltes und erfolgreiches Leben und dass es Freude in das Leben vieler Menschen bringt.