Die Hollywood-Therapie

was Filme über uns verraten

Die Hollywood-Therapie

Ein Regiebuch, um Filme noch mehr zu genießen, dabei seelisch und geistig
zu wachsen und sich zu entwickeln.

Leseprobe

Green Ethiopia

Für jedes verkaufte Buch, werden wir wieder einen Baum über Green Ethiopia pflanzen und beschützen lassen, also Ihr könnt gern wieder mit pflanzen – und etwas bewegen.

Meilenstein

Es ist unser erstes komplett selbst gemachtes Buch: vom Anschauen der Filme und ihrer Deutung, über das Schreiben selbstverständlich und Korrigieren. Bis hin zu Lektorat, Layout, Cover-Gestaltung, Druck.

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Die Spielfilm-Therapie

lässt uns mit den Feierabenden ein Drittel und tatsächlich für viele das bessere Drittel des Lebens zurückgewinnen. Mit ihr können wir die Abende wieder genießen und tatsächlich feiern und so unser Seelen-Leben aktivieren und vertiefen.

Das Buch vereinigt in sich viele Vorteile. Es ermöglicht vom Preis-Leistungs-Verhältnis die mit Abstand günstigste Eigen-Psycho-Therapieform. Sie bietet über gute, die Seele berührende Filme für alle 12 Lebensbühnen Zugang zu jedem Thema, an dem wir wachsen und uns entwickeln wollen.

Erleben – Lernen – Wachsen – Sich entwickeln – Sich freuen – alles in einem

Margit Dahlke

Wir haben über 30 Jahre Spiel- und Seelen-Filme gesammelt und unseren Patienten zu ihren Themen empfohlen, um Beratungen und Therapien zu vertiefen und nachhaltiger zu gestalten. So viele Nachfragen und Bitten über die Jahr(zehnt)e haben uns schließlich animiert, dieses überfällige Buch endlich zu schreiben und ganz in Eigenregie herzustellen und herauszugeben.

Ruediger Dahlke

Jetzt ist es da und wir sehr glücklich darüber. Die ersten Feedbacks bestätigen uns in diesem Glücksgefühl. „Hollywoodtherapie“ ermöglicht vielen eine ebenso spannende wie effektive Psychotherapie in Eigenregie.

Spielfilmtherapie ist für mich die spannendste und begeisterndste Art, mit seine Probleme zu durchschauen und schlußendlich mit ihnen fertig zu werden.

Obendrein ermöglicht sie, die Spielregeln des Lebens einerseits wie auch „Das Schattenprinzip“ andererseits zu integrieren und sich zusätzlich noch Film für Spielfilm die Lebensprinzipien zu eigen zu machen. Damit erlebt und integriert man wie nebenbei die Grundlagen des spirituellen Weltbildes.


 

     

gute Filme

geordnet nach den Lebensbühnen

Rezension

Veit Lindau in seiner Vorab-Rezension der „Hollywood-Therapie“:

Veit Lindau


Teacher, Speaker und Autor

Ich bin ein großer Filmliebhaber. Kommen doch gute Kinofilme mit ihren Geschichten, Bildern und Klängen der inneren Sprache unserer Seele wohl am nächsten. Wer von uns saß noch nicht gebannt in einem Kinosessel und fühlte, dass das, was gerade auf der Leinwand geschah, eine maßgeschneiderte Botschaft für sein Leben enthielt. Ich werde von meinen Freunden und Klienten immer wieder nach Filmtipps gefragt. „Kennst du nicht einen Film zur Heilung von Liebeskummer? …für gesunde Aggression, …für die Stärkung der Frau in mir…? Ich selbst habe manche Filme 20, 30 mal gesehen, um ihre Essenz in mich „aufzusaugen“. Und jetzt halte ich dieses Buch von Margit und Ruediger Dahlke in den Händen, welches passend „Hollywood-Therapie“ heißt. Und ich denke: „Endlich hat es mal jemand gemacht!“ Es ist eine Schatzkammer der Filmtipps plus Deutung aus der Perspektive der Lebensprinzipien. Praktisch finde ich, dass ich mir den Film je nach meinem aktuellen Thema heraussuchen kann. Danke, ihr beiden!


Jumana Mattukat zu ihrer Erfahrungen mit der Hollywood Therapie


Bei schönstem Sonnenschein beginne ich im Garten in dem Buch zu lesen. Ruediger Dahlke hat es zusammen mit seiner ersten Frau Margit Dahlke geschrieben, mit der er die Liebe zu Spielfilmen teilt. Dass eine gemeinsame Vorliebe über so viele Jahre hinweg anhält und schließlich ein gemeinsames Buch daraus entsteht, berührt mich sogleich. Auch imponiert mir, dass sie es in Eigenregie auf die Beine gestellt haben, gemeinsam mit Freunden, weil Dahlkes Verlag es nicht drucken wollte. Ein echtes Herzensprojekt also!

Schon nach den ersten Passagen spüre ich wie ich in einen Veränderungsprozess eintauche. Ruediger Dahlke erinnert mich an meine frühere tiefe Liebe zu Filmen. Als Jugendliche und junge Frau mochte ich vor allem „ab vom Mainstream“ Filme, z.B. von Jim Jarmusch, ich war außerdem absoluter „Star Trek“ (mit Captain Picard) Fan und konnte mir gut und gerne brutale Filme wie „Pulp Fiction“, „Trainspotting“ oder „From dusk till dawn“ anschauen. Ich fand sie großartig!

Heute kann und mag ich mir keinerlei Brutalität mehr anschauen, Psycho geht gar nicht mehr und insgesamt bin ich sehr wählerisch geworden, weil ich spüre, wie sehr ich das Gesehene in mich hineinlasse.

Doch gerade dazu raten die Autoren: Sich tatsächlich auf Spielfilme einzulassen, sich damit ganz bewusst mit auf die Heldenreise zu begeben und das Schauen der Filme wie eine Therapie für sich zu nutzen.

Spielfilmtherapie ist für Ruediger Dahlke die „spannendste und begeisterndste Art“, die eigenen „Probleme zu durchschauen und schlussendlich mit ihnen fertig zu werden. So lassen sich beim Schauen der Filme, die Spielregeln des Lebens einerseits wie auch „Das Schattenprinzip“ andererseits integrieren.

Dabei wird eine ganz spezielle Auswahl an Spielfilmen vorgestellt, die bestimmten Lebensbühnen zugeordnet sind. Auf der Lebensbühne, auf der es z.B. um die Vergänglichkeit bzw. das Prinzip Zeit und die eigene Lebenszeit geht, werden von den beiden Filme wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ oder „Die Legende von Bagger Vance“ empfohlen und gedeutet. Ganz nebenbei scheint das wohl meine liebste Lebensbühne zu sein – zumindest schaue ich diese Form von Filmen am liebsten.Bei schönstem Sonnenschein beginne ich im Garten in dem Buch zu lesen. Ruediger Dahlke hat es zusammen mit seiner ersten Frau Margit Dahlke geschrieben, mit der er die Liebe zu Spielfilmen teilt. Dass eine gemeinsame Vorliebe über so viele Jahre hinweg anhält und schließlich ein gemeinsames Buch daraus entsteht, berührt mich sogleich. Auch imponiert mir, dass sie es in Eigenregie auf die Beine gestellt haben, gemeinsam mit Freunden, weil Dahlkes Verlag es nicht drucken wollte. Ein echtes Herzensprojekt also!

Schon nach den ersten Passagen spüre ich wie ich in einen Veränderungsprozess eintauche. Ruediger Dahlke erinnert mich an meine frühere tiefe Liebe zu Filmen. Als Jugendliche und junge Frau mochte ich vor allem „ab vom Mainstream“ Filme, z.B. von Jim Jarmusch, ich war außerdem absoluter „Star Trek“ (mit Captain Picard) Fan und konnte mir gut und gerne brutale Filme wie „Pulp Fiction“, „Trainspotting“ oder „From dusk till dawn“ anschauen. Ich fand sie großartig!

Heute kann und mag ich mir keinerlei Brutalität mehr anschauen, Psycho geht gar nicht mehr und insgesamt bin ich sehr wählerisch geworden, weil ich spüre, wie sehr ich das Gesehene in mich hineinlasse.

Doch gerade dazu raten die Autoren: Sich tatsächlich auf Spielfilme einzulassen, sich damit ganz bewusst mit auf die Heldenreise zu begeben und das Schauen der Filme wie eine Therapie für sich zu nutzen.

Spielfilmtherapie ist für Ruediger Dahlke die „spannendste und begeisterndste Art“, die eigenen „Probleme zu durchschauen und schlussendlich mit ihnen fertig zu werden. So lassen sich beim Schauen der Filme, die Spielregeln des Lebens einerseits wie auch „Das Schattenprinzip“ andererseits integrieren.

Dabei wird eine ganz spezielle Auswahl an Spielfilmen vorgestellt, die bestimmten Lebensbühnen zugeordnet sind. Auf der Lebensbühne, auf der es z.B. um die Vergänglichkeit bzw. das Prinzip Zeit und die eigene Lebenszeit geht, werden von den beiden Filme wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ oder „Die Legende von Bagger Vance“ empfohlen und gedeutet. Ganz nebenbei scheint das wohl meine liebste Lebensbühne zu sein – zumindest schaue ich diese Form von Filmen am liebsten.